Leadgenerierung für KMU: worauf es wirklich ankommt
Leadgenerierung bedeutet, dass Interessenten von sich aus Kontakt aufnehmen und ihre Daten hinterlassen. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist dabei nicht die Menge entscheidend, sondern ob aus den Anfragen Aufträge werden. Ein Lead, den der Vertrieb nicht erreicht oder der nicht ins Angebot passt, kostet Zeit und Geld.
Deshalb beginnt gute Leadgenerierung beim Ziel: Wie viele Aufträge wollen Sie zusätzlich gewinnen, wie hoch ist Ihre Abschlussquote, und wie viele Anfragen kann Ihr Team pro Monat bearbeiten? Aus diesen Zahlen ergibt sich, wie viele Anfragen Sie brauchen und welches Werbebudget dafür sinnvoll ist.
Warum Meta und Google zusammen besser funktionieren
Auf Facebook und Instagram erreichen Sie Menschen in Ihrer Region, bevor sie aktiv vergleichen. Über Google erreichen Sie alle, die bereits gezielt nach einer Lösung suchen. Beide Kanäle führen auf Ihre eigene Klickanfrage, die Vorhaben, Umfang, Zeitraum und Postleitzahl abfragt. So ist jede Anfrage vollständig, bevor Ihr Vertrieb anruft.
Exklusive Anfragen statt Portal-Leads
Mit eigenen Kampagnen gehört jede Anfrage nur Ihnen, und Ihre Marke wird in der Region bekannter. Wie sich das von Lead-Portalen unterscheidet, lesen Sie im Ratgeber Alternative zu Lead-Portalen. Wie Sie eine passende Agentur erkennen, zeigt der Beitrag Agentur für Leadgenerierung finden.
